Eigenständiger und charakteristischer kann ein Solo-Künstler kaum sein.
Claas P. Jambor ist einer der auffälligsten Interpreten in der deutschen
(ccm christian contemporary music) Musik-Szene. Mit seinen 32 Jahren hat er
schon in der halben Welt Musik gemacht. Neben Deutschland und Amerika war er
schon in Ländern wie Südafrika, Albanien und Korea auf Tour. Dennoch will er
sich in Zukunft auch wieder verstärkt in den deutschen Ohren festsetzen und
hat im Jahr sein aktuelles Album "paradise lane" beim Deutschen Label Gerth
Medien herausgebracht.
Claas P., der im norddeutschen Schleswig geboren wurde, verbrachte die
meiste Zeit seiner Kindheit in Amerika. Natürlich mit Musik. Und um sich
schon früh als Musiker, Tänzer und Schauspieler auf der Bühne
auszuprobieren, ließ er geschenkte ferngesteuerte Autos und
Experimentierkästen gleich in der Packung und setzte sich wieder an die
Tasten. Als Fünfjähriger bekam er klassischen Klavierunterricht, hatte aber
schnell die Welt des Pop und Rock für sich entdeckt: "Ich hab mit der
klassischen Musik so früh einfach nichts anfangen können, und wollte was
Modernes machen", erinnert sich Claas P. Also fing er an, zu komponieren, zu
schreiben und Gitarre zu lernen. Was früh begann, ist heute seine große
Leidenschaft: Singen, Schreiben, Show.
Seine stilistische Vielseitigkeit spiegelt sich in seinen Liedern wieder.
Pop, Rock und Funk gehören zu seinem Repertoire. Seine Songs sind meistens
typische "Jambors", Sie pendeln irgendwo zwischen James Blunt und den Red
Hot Chili Peppers. Einzigartig bei der Interpretation seiner Songs ist seine
4-Oktaven Stimme.
2001 nahm er unter anderem mit Ralf Gustke von den Söhnen Mannheims sein
Debut-Album mit dem passenden Titel "Exceptional" (dt.: außergewöhnlich)
auf. Der Titel "Open Skies" ist bis heute ein Ohrwurm der besonderen Sorte
und gleichzeitig Namensgeber für ein jährliches Musik-Festival in
Süddeutschland. Mit den "One day recordings" (Sound ´n Scripture), die am
16.11.2004 aufgenommen wurden zeigt Claas P. seine Stärke als
Solo-unplugged-Künstler. Sechs Songs an einem Tag. Eine